Los Angeles II, April 20, 2019 10:31 AM, Beda Schmid

Kapitel 1, Seite 7 von 7

West

Zurück im hostel LA beginn ich mit der arbeit change sheets vacuum trash 3 h ofiziell a day for free bed die arbeit ist aber only 1 1/2 h ich hab etwa 5 g weed left vom Burning Man rauche und fantasiere

Ich treffe ein paar zwäge deutsche mit denen hab ich jeden tag nacht party planen konzerte in der schweiz für eine band die einer der 3 guys labeled

Die welt glaubt anscheinend dass die schweiz der heiligste staat der welt ist die haben keine ahnung wie es wirklich ist mit der überwachung versteckter repressionen usw ich will das denen mal zeigen

Als die leaven hab ich kein grass mehr und ich kam in kontakt mit den LA strassendealern die ersten 2 mahle geht das ganz gut ausser dass es schweineteuer ist 26 dollar x 1 gramm genetisch modifiziertes gras cronic ist der hammer like pilze oder so kannst „nicht mehr stoppen zu lachen“

Dann beginnt es aber schlecht zu gehn merke dass es ne menge arschlöcher auf der welt gibt die einen bescheissen sagen bin gleich wieder da oder einfach scheiss andrehen und wenn du aufschaust ist er schon weg ’ne menge crack dealer hats auch das zeug ist absolut scheisse man fühlt es erst nach ein paar mal und ist verdammt süchtigmachend

Ich spreche viel mit Patrick der schreibt ein drehbuch für ein film er sagt es sei like george orwell 1985 sein freund Simon ist engländer zwäge typ mit ihm kauf ich für 175 dollar grass bei einer connection in einem smoke shop ist supergutes geht nun richtig los mit planen maybe das hostel mieten usw halt bekifftes zeug

Wenn ich nicht soviel rauchen würde und ausswärts essen gehen und so würde ich wahrscheinlich nicht mehr als 10 dollar pro week ausgeben Wir use to steel essen das heisst ein bisschen hier ein bisschen dort niemand kümmert das denn jeder machts und man teilt ja auch fleissig

Ich lerne während dieser zeit ein haufen frauen kennen eien davon eine japse spricht mit mir vielleicht alltoghether 10 wörter die letzten sind can i sleep with you

No! Ich musste sie schliesslich aus meinem eigenen bett rausschmeissen denn sie wollte es einfach nicht wahrhaben dass ich absolut nichts von ihr will Francoise zimmernachbar war ganz empört am nächsten tag why dont you like girls ja klar doch aber keine huren

Ebenfalls lerne ich eine deutsche kennen bombemkörper bombenhirn bei der hab ich nur passnummer und vor und nachname sie wohnt in berlin ich muss sie unbedingt wiedersehen ausserdem hat sie mir ein briefchen hinterlassen du siehst aus wie ein gefallener engel wenn du schläfst

Ich merke dass mein aussehen oder mein auftreten eien enorme wirkung auf menschen nicht nur frauen haben muss ich treffe Cynthia eine girl aus quebec canada ich mag sie auf den ersten blick und das ist anscheinend gegenseitig leider reist sie am nächsten morgen ab was mich schlaflos für 3 nächte macht aber sie lädt mich nach montreal granby ein was mich aufstellt und phantasien kommen hoch

Wir waren die nacht nicht davon entfernt näher zu kommen als bloss mit den füssen unter dem tisch zu spielen aber es geht noch so lange bis am 11,09‚2002!

Bis dahin werd ich die hälfte von ihr Wahrscheinllich vergessen haben und im hostel hats ja ne ganze menge hübsche girls auch wenn ich nicht wirklich interessiert daran bin

Wir schauen uns ein paar gute filme an in den private rooms wenn die empty sind raucherstäbchen anzünden und losrauchen lachen diskutieren und film schauen

Tom ein amerikaner aus Oklahoma ist ein echt paranoider typ der ist jetzt schon bald 5 monate in LA und sieht jeden tag gespenster irgendwelche vampire und bullen die ihn verfolgen fotografieren usw ich verstehe das nicht wie menschen so fucked up sein können andere können verrückt spielen wenn man ihre sachen in ein anderer raum verfrachtet werden weil der ihrige halt zu einem private room umgebucht wird die wollen dann gleich die bullen rufen usw

Die welt spinnt doch interessant ist dass die deutschen viel unter dieser art von motztanten auftreten nicht aber die japsen das hängt wahrscheinlich von der lebenssituation ab die deutschen haben alles was Sie wollen ferien und gute ware während die japsen froh sind wenn Sie ein dach über dem kopf haben und dass das dach dann erst noch an dem walk of fame ist zuhause worken die an 365 tage im jahr und Wenn Sie ferien im inland haben dann im communiststyle vorprogrammiert + controled die deutschen im gegensatz können gehen + kommen wann sie wollen verdienen genug und haben die ferienauswahl in ihren eigenen händen deshalb sind sie auch unzufriedener als japsen es hat sicher auch was damit zu tun dass der europär einfach hochnäsiger ist während der asiate oder afro bereiter ist durch den dreck zu gehn